Brief an den Bundesrat – Die Radgenossenschaft schlägt Alarm (16. August 2017)

//Brief an den Bundesrat – Die Radgenossenschaft schlägt Alarm (16. August 2017)

Brief an den Bundesrat – Die Radgenossenschaft schlägt Alarm (16. August 2017)

2018-01-06T05:42:47+00:00 16. November 2017|

Im Kanton Bern hat eine Hetze gegen „Fahrende“ begonnen. Zuerst hat es die ausländischen Fahrenden, Roma, die in Wileroltigen Halt machten, getroffen. Aber da unter dem Namen „Fahrende“ alle Gruppen in einen Topf geworfen werden und zugleich gegeneinander ausgespielt werden, verschlechtert sich auch die Situation der Jenischen und der Sinti. Die Radgenossenschaft hat am 16. August 2017 einen Brief an den Gesamtbundesrat – die schweizerische Landesregierung – und an Bundesrat Berset geschrieben, in dem er den wachsenden Rassismus und die sich verschlechternde Situation darlegt. Der Bundesrat hat in einem Schreiben am 24. Oktober geantwortet und erklärt, dass er ein Aktionsprogramm umsetzen werde. Hier die Dokumente: Die Radgenossenschaft hat eine einfache Botschaft: Erstens: Es braucht Plätze für alle Gruppen. Zweitens: Es haben alle Familien die Plätze sauber zurückzulassen, so wie sie die Plätze anzutreffen wünschen. So einfach ist das.

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bund_bericht_november_2017